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Gewerbe- und Handelsverein Bad Überkingen
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Montag, 21. April 2008

Hauptversammlung

Gewerbeverein Hauptversammlung 21.4.2008: Der erste Vorsitzende Klaus Straub begrüßte an der Hauptversammlung des Gewerbevereins Bad Überkingen am vergangenen Montag die anwesenden Mitglieder. Im Rückblick auf das vergangene Jahr 2007 war vor allem wieder Weihnachtsmarkt der Höhepunkt im Vereinsgeschehen. Dieser fordert wie jedes Jahr umfangreiche Vorbereitungen, als da sind Terminabsprachen, Händleranfragen, Genehmigung u.v.m. Die Tombola mit den vielen Preisen ist jedes Mal eine logistische Herausforderung, vom Aussuchen, Einkauf, Nummerierung, Zwischenlagerung und Auswahl der Hauptpreise. Erfreulicherweise wurden wieder einige Preise und Hauptpreise gesponsert, wofür ein herzliches Dankeschön gesagt wird. Eine erfolgreiche Tombola ist Voraussetzung für die Spende an die Gemeinde für die Weihnachtsbeleuchtung. So konnten auch dieses Mal wieder 500 Euro aus dem Erlös der Tombola gespendet werden. Leider war das dritte Jahr in Folge Regenwetter, so dass einige Händler kurzfristig absagten. Trotzdem tat das widrige Wetter nur in geringem Umfang dem Besucheransturm Abbruch, so dass in den Nachmittagstunden kaum mehr ein Durchkommen am Markt war. Vergleichsweise wenige Lose der Tombola blieben dann unverkauft. Bei der Platzierung der Stände bemühte sich der Gewerbeverein, die Zugänge zu den Ladengeschäften offen zu halten. Größere Lücken zwischen den Ständen für die Schaufenster können jedoch mit Rücksicht auf die Marktatmosphäre nicht gelassen werden. In Sachden Bund der Selbständigen (BDS) berichtete der vorsitzende K. Straub vom Wechsel im Präsidentenamt auf Landes- und Bundesebene. Nachdem die bisherige Vorsitzende Störr- Ritter zur ersten Landräten in Baden- Württemberg gewählt wurde, bekam der neue Vorsitzende Jürgen Hieber einen überwältigenden Vertrauensbeweis aus Land und Bund. Die Aufgabe des BDS besteht in der Interessensvertretung der Kleinunternehmen auf allen Ebenen der Politik. Dies ist wichtiger denn je, weil sonst der Mittelstand zwischen Großkonzernen und Gewerkschaften zerrieben wird. Die Tätigkeit erfolgt unspektakulär und häufig im Hintergrund. Erfolge konnten erzielt werden in der Abwehr der vollen GEZ- Gebühr auf gewerbliche PC´s sowie an der Einschränkung unfairer Konkurrenz von Kommunalbetrieben gegen steuerzahlende Mittelständler. Derzeit muss deutlich gegen das Monstrum der Erbschaftsteuerreform angegangen werden, die eine völlig neue Bürokratielawine auslöst. Ebenso ist das Unwesen der Künstlersozialkasse derzeit auf der Verbandsagenda. Desweiteren wird auch der Servicegedanke beim BDS groß geschrieben, zu vielen Themen gibt es Merkblätter vom BDS wie z.B. in Sachen "Allgemeines Gleichstellungsgesetz, Personlarecht, Verkaufsoffene Sonntage, etc. Als stellvertretender Landesschatzmeister ist K. Straub Mitglied im BDS- Landesvorstand und erfährt von der Verbandarbeit in Land und Bund aus erster Hand. Das Vereinsjahr wurde abgerundet durch verschiedene Ausschußsitzungen mit Mitgliederstammtisch und der Beteiligung des Gewerbevereins an einer Exkursion zum Mercedesmuseum in Cannstatt und zum Montagewerk in Sindelfingen. Der Bericht des Kassiers Peter Schmidt schloss sich an. Er konnte bei vergleichsweise spärlichen Erträgen in 2007 doch auf ein solides finanzielles Fundament des Vereines verweisen. - Die Herren Heller und Seitz konnten als Kassenprüfer einwandfreie Kassenführung bestätigen und empfahlen der Versammlung die Entlastung der gesamten Vorstandschaft. Diese erfolgte dann auch einstimmig bei einer Enthaltung des Kassiers für sich selbst. In der Diskussion bei Punkt "verschiedenes" fragte Herr Heller vom Bad- Hotel an, ob beim Weihnachtsmarkt auch muikalische Darbietungen möglich wären. Dieser Vorschlag wurde vom stellvertretenden Vorsitzenden Joachim Rasch als Anregung freudig aufgenommen. Im Ausschuss soll ausgelotet werden, wer angefragt werden kann, evtl. Musikschulen, Kindergärten etc. Klaus Straub regte an, ob der Malwettbewerb in den Räumen der Volksbank am Weihnachtsmarkt wiederbelebt werden kann, wenn eine Betreuung gewährleistet werden kann. Im Ausblick auf das Jahr 2009 stehen für die nächste Hauptversammlung u.a. die Wahl eines Nachfolgers für den Kassier Peter Schmidt an, der nach 26 Jahren sein Amt abgeben will. - Die Wiederbesetzung dieses wichtigen Amtes ist Voraussetzung für eine weiterhin gedeihliche Zukunft von Gewerbeverein und Weihnachtsmarkt. Ansonsten droht die Vereinsauflösung. Frau Stierle berichtete vom Nachbarverein in Geislingen, dass Freud und Leid hier wie dort wohl zum Vereinsleben dazugehören, auch bei größeren Vereinen. Die Versammlung wurde nach lebhafter Diskussion auch in Sachen "qou vadis Gewerbeverein" um ca. 22.00 Uhr vom Vorsitzenden Klaus Straub beendet, der sich auch für das Kommen der Mitglieder und für die Tätigkeit der Vorstands- und Ausschussmitglieder bedankte.


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