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Haben Sie als Unternehmer, Geschäftsführer oder Vorstandschef eine Firma aus einer prekären wirtschaftlichen Situation zurück in die schwarzen Zahlen geführt? Oder wissen Sie von einem Unternehmer aus Ihrem Umfeld, dem eine solche Leistung gelungen ist und den Sie gerne nominieren würden?
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Noch wenige Monate bis zur Bundestagswahl am 22. September 2013. Die Parteien laufen sich langsam warm für den Wahlkampf in den kommenden Monaten. Mit der neuen Partei AfD ist eine weitere Alternative zu den sechs in den Landtagen bzw. dem Bundestag vertretenen Parteien hinzugetreten. Bis zur Wahl wird es noch manche Änderung in der politischen Stimmung geben.
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Nie wieder schlechte Mitarbeiter einstellen mit der Personal-Toolbox
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Der Landesverband hat sein neues BDS-Informationssystem gestartet, das die bestehende Online-Mitgliederverwaltung der Vereine ablöst. Damit beginnt auch ein neuer Service für die Mitglieder selbst, die nun selbst alle einen Zugang zum System erhalten und damit ihre Daten ändern, einen Brancheneintrag freischalten oder Termine veröffentlichen können.
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19.06.2013
Netzwerken, digitales Storytelling und die richtigen Umgangsformen
Mache Teilnehmer kamen wegen der tollen Autos, mache wegen den interessanten Vorträgen und für andere stand das Netzwerken im Vordergrund. Egal warum die Unternehmerinnen und Unternehmer an einem der heißesten Abende des Jahres zur Veranstaltung BDS-Impulse gekommen waren, sie wurden nicht enttäuscht, dass sie den BDS-Abend einem Biergarten vorgezogen hatten.
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18.06.2013
Turnarounder des Jahres 2013 gesucht
Haben Sie als Unternehmer, Geschäftsführer oder Vorstandschef eine Firma aus einer prekären wirtschaftlichen Situation zurück in die schwarzen Zahlen geführt? Oder wissen Sie von einem Unternehmer aus Ihrem Umfeld, dem eine solche Leistung gelungen ist und den Sie gerne nominieren würden?
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18.06.2013
Heiße Temperaturen, heiße Autos, spannende Vorträge
Heiße Temperaturen erwarteten die Teilnehmer der ersten BDS-Veranstaltung "BDS-Impulse Für den Unternehmenserfolg" im Autohaus Lorinser in Waiblingen. Doch das tat der Stimmung keinen Abbruch. In fünf kurzen Vorträgen nahmen die Unternehmerinnen und Unternehmer viele neue Impulse mit und hatten dann beim Schwäbischen Buffet die Gelegenheit, sich auszutauschen. Erste Bildimpressionen vom gestrigen Abend finden Sie hier.
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07.06.2013
BDS-Konjunkturumfrage Sommer 2013 - bitte machen Sie mit!
Wir würden uns freuen, wenn Sie uns bei unserer Umfrage wieder unterstützen, damit wir Ihre Interessen, die Interessen der kleineren und mittleren Unternehmen im BDS erfragen und die Entwicklung zu Gehör bringen können. Unter den Online-Teilnehmern der Umfrage verlosen wir 5 Online-Werbeanzeigen. Als Dankeschön erhalten alle registrierten Online-Teilnehmern der Umfrage einen Gutschein für die BDS-Online-Medien im Wert von 20 Euro*.
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04.06.2013
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04.06.2013
BDS-Sonderkonditionen beim Tagesseminar zu optimalem Zeitmanagement & Für immer aufgeräumt
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29.05.2013
Gitta Connemann beklagt fehlende Rechtssicherheit
Dass auch illegal Beschäftigte einen Anspruch auf Leistungen aus der Gesetzlichen Unfallversicherung haben, beschäftigt den BDS seit Jahren. „Kern unserer Kritik ist die Tatsache, dass Schwarzarbeiter beschäftigende Arbeitgeber nicht in die Unfallversicherung einzahlen, aber dennoch von der Versichertengemeinschaft profitieren“, erklärte BDS-Geschäftsführerin für Politische Kommunikation, Sophia Deter-Otto, in einem Gespräch mit der Bundestagsabgeordneten Gitta Connemann.
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29.05.2013
Ein Freund des Mittelstandes geht von Bord
Es war wohl das letzte Treffen zwischen dem Mittelstandsbeauftragten der Bundesregierung, Ernst Burgbacher, und der Führungsspitze des Bundesverbandes der Selbständigen. Ernst Burgbacher wird auf eigenen Wunsch nicht mehr für den Deutschen Bundestag kandidieren und sich auch aus der FDP-Parteiführung zurückziehen. Eine Entscheidung, die BDS-Präsident Günter Hieber mit Bedauern zur Kenntnis nehmen musste, weil Burgbacher „stets ein offenes Ohr für die Belange des selbstständigen Mittelstandes geh
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29.05.2013
Klares Signal in Richtung Mittelstandrundgespräch
Die gute Nachricht zuerst: Die SPD plane nicht, nach einer Regierungsübernahme mit der Wiedereinführung einer Vermögensteuer mittelständische Betriebe finanziell zu schwächen. Da könne man ihn beim Wort nehmen, sagte der neue wirtschaftspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Wolfgang Tiefensee, in einem ersten Gedankenaustausch mit Vertretern des Bundesverbandes der Selbständigen.
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29.05.2013
Was bleibt unterm Strich?
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BDS-Mittelstandskundgebung in Schriesheim
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Mittelstandskindgebung 2010 in Schrieheim
Mittelstandsinteressen bei Burgbacher in besten Händen
Der Mittelstandsbeauftragte der Bundesregierung Ernst Burgbacher MdB war der Festredner der diesjährigen Mittelstandskundgebung in Schriesheim. Mit einer sachlichen und mit Zitaten gespickten Rede überzeugte er die vielen Mittelständler aus Nah und Fern, die ins Festzelt des Mathaisemarktes gekommen waren.
Wolfgang Becker

„Für uns gibt es keine schwarze, gelbe, grüne oder rote Mittelstandspolitik, sondern nur gute oder schlechte.“ Mit deutlichen Worten griff BDS-Präsident Günther Hieber die „Vorlagen im Vorfeld der Kundgebung“ auf und wies Vorwürfe, der BDS betreibe bei der Mittelstandskundgebung in Schriesheim Parteipolitik zurück. Dass er dabei die mittelstandspolitischen Positionen des Festredners eher zu den Guten zählt, machte Hieber im Festzelt ebenso deutlich, wie zuvor beim traditionellen Pressegespräch: „Wir haben große Übereinstimmung in vielen Positionen, deshalb freue ich mich, dass wir in Ernst Burgbacher als Mittelstandsbeauftragten einen hervorragenden Ansprechpartner für die Interessen der kleinen und mittleren Unternehmen haben“, so Hieber, der sich bereits im Februar in Berlin mit dem Parlamentarischen Staatssekretär intensiv ausgetauscht hatte.
Hieber: Keine verspätete Aschermittwochsveranstaltung
Damit konterte der BDS-Präsident auch lokale Stimmen, der diesjährige Festredner sei - verglichen zu früheren Rednern wie Guido Westerwelle im Vorjahr - kein politisches Schwergewicht. „Wir sind hier nicht bei einer verspäteten Aschermittwochsveranstaltung, bei der ein aufgeheiztes Publikum zuhört, wie ein Festredner spektakuläre Sprüche raushaut“, findet Hieber deutliche Worte.
„Zweifellos sind Sie ein politisches Schwergewicht für die Interessen des Mittelstandes“, beschied auch Bürgermeister Hansjörg Höfer dem diesjährigen Festredner. „Und sollten Sie je nicht den großen Bekanntheitsgrad vor der Kundgebung gehabt haben, so haben Sie ihn nach der Kundgebung in Schriesheim allemal“, scherzte er. Burgbacher selbst hatte bereits beim Pressegespräch gewarnt. „In der Wirtschaft beklagen wir uns, dass alle nur über die ganz Großen reden, und auch in der Politik geht es nur noch um fünf oder sechs Spitzenpolitiker. Wir tun uns damit keinen Gefallen.“ Damit war klar, Burgbacher werde mit großem Selbstbewusstsein die Herausforderung im Festzelt annehmen.
Soziale Marktwirtschaft braucht Werte
Bevor er schließlich ans Mikrofon durfte, gab ihm Weinkönigin Sonja die perfekte Vorlage: „Ohne leistungsstarke Mitte wäre eine soziale Marktwirtschaft nicht denkbar“, resümierte die Schülerin unter Applaus des Publikum.
Viel besser hätte es der Mittelstandsbeauftragte auch nicht ausdrücken können. Auch er sieht die soziale Marktwirtschaft vor einem Verfall von innen bedroht - und zwar aufgrund eines Werteverfalls. „Soziale Marktwirtschaft setzt eine Mentalität von Werten voraus“, ist Burgbacher überzeugt. Werte, wie sie der Mittelstand immer noch stolz beibehält, wie er an einem Beispiel eines typischen Unternehmers, der trotz Auftragsflaute keinen Mitarbeiter entlassen wollte, aufzeigt.

Positives aus der Krise
Einige besondere Erfahrungen könne man aus der aktuellen Krise mitnehmen: Zum einen sei es eine tolle Erkenntnis, mit welchem Optimismus das deutsche Volk mit der Krise umgegangen sei. Es sei ein positives Signal, dass wir aus der Krise herauskommen, ohne dass der Arbeitsmarkt wesentlich tangiert wurde. Dies sei auch in besonderer Weise dem verantwortliche Verhalten des Mittelstands geschuldet, der sich wieder einmal als das stabilisierende Element des Landes bewiesen habe. Dafür sprächen auch die Zahlen: „Der Mittelstand hat einen Großteil der sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätze der vergangenen Jahre geschaffen“, zitiert er eine Studie des Instituts für Mittelstandsforschung. „Und deshalb wird diese Bundesregierung den Mittelstand wieder ins Zentrum ihrer Politik rücken. Die Taten werden kommen, Sie haben ein Anrecht darauf“, so Burgbacher.

Erbschaftssteuer abschaffen
Konkret gehe es darum, die steuerlichen und investiven Rahmenbedingungen zu schaffen, wie die Bundesregierung dies gleich zu Beginn der Legislaturperiode mit dem Wachstumsbeschleunigungsgesetz begonnen habe. Durch die Entlastung von Familien habe man den Konsum gestärkt. Auch die Entlastungen bei der Erbschaftssteuer seien richtig gewesen. Obwohl seine persönliche Meinung weit darüber hinaus geht: „Die größte Motivation für Eltern ist es, dass ihre Kinder eine oder zwei Stufen höher anfangen können, da sollte nicht der Staat da stehen und die Hand aufhalten. Die Erbschaftssteuer gehört abgeschafft“, plädiert der Liberale unter großem Zwischenapplaus des mittelständischen Publikums.
Reduzierte Mehrwertsteuer: 95 Prozent aller Hotels sind KMU
Auch die Angriffe auf die Reduzierung der Mehrwertsteuer bei Hotels pariert Burgbacher, der auch Tourismusbeauftragter der Bundesregierung ist. Viele behaupteten, die Bundesregierung habe damit einige wenige große Hotelketten entlastet. Richtig sei hingegen, dass 95 Prozent aller Hotels kleine familiengeführte Unternehmen seien.
Und ob diese die Entlastung in den Preisen weitergeben, „das hat der Staat nicht zu regeln.“
Leider sei es mit dem Koalitionspartner nicht machbar gewesen, die Reduzierung auch auf die Gastronomie auszuweiten, wie es BDS-Präsident Hieber in seiner Einführung erneut gefordert hatte.

Banken sollen Kreditspielräume besser nutzen
Ein großes Problem für den bevorstehenden Aufschwung sieht der Mittelstandsbeauftragte in der Kreditvergabe, wenngleich er eine flächendeckende Kreditklemme verneint. Der Mittelstand sei bereit für den Aufschwung und wolle seine Lager wieder auffüllen, wozu sie auch Kredite benötigen. Es sorge ihn, wenn 28 Prozent der Mittelständler sagen, ihre Kreditbedingungen haben sich verschlechtert. Daher appelliert der Staatssekretär eindringlich an die Banken: „Nutzen Sie Ihre vorhandenen Spielräume.“ Die Banker dürften nicht nur in die Bilanz des vergangenen Jahres schauen, sondern auch auf die Zukunftschancen der Unternehmen. Die Politik selbst habe durch eine Kombination aus Kapitalhilfen und Krediten der KfW bereits deutliche Verbesserungen erreicht.
Steuerpolitik, die Freiräume lässt
Zentrales Thema der nächsten Monate sei die Unternehmenssteuerreform - mit dem Ziel der Vereinfachung. „Wir wollen eine Steuerpolitik, die Freiräume lässt“, so Burgbacher und zitiert ironisch den Chefredakteur der Wirtschaftswoche, der zuletzt festgestellt habe, die Deutschen seien das einzige Volk der Welt, das sich massiv gegen Steuersenkungen wehre. Vom BDS erwartet er sich wie bei anderen Themen Schützenhilfe, damit die Regierung den steuerpolitischen Kurs halten könne. Denn neben der Vereinfachung geht es ihm schließlich auch um Entlastungen, trotz oder gerade wegen der hohen Staatsverschuldung. „Über elf Jahre sozialdemokratische Finanzminister haben erfolglos versucht den Haushalt über Steuererhöhungen zu sanieren. Sein Motto und das seiner Partei sind daher: „Durch Wachstum sanieren, durch Sanierung wachsen.“

Nichts schöner wie selbstständig sein
Auch die unternehmerische Selbstständigkeit als Lebensform sprach der Mittelstandsbeauftragte an. Relativ zum Bruttosozialprodukt liege Deutschland bei Unternehmensgründungen in Europa an zweitletzter Stelle. „Wagen Sie es selbstständig zu werden, es gibt nichts Schöneres“, rief er den nicht Selbstständigen unter den Zuhörern zu.“
Ein Problem dabei sei in Deutschland die Bildungspolitik: ‚Die Wettbewerbsfähigkeit beginnt nicht in der Fabrik, sondern im Klassenzimmer’, zitiert Burgbacher den Autopionier Henry Ford. Dort werde aber immer noch zu wenig Wert auf naturwissenschaftliche Fächer gelegt. „Wir müssen Forschung und Technik stärken, auch im Mittelstand“, ist Burgbacher überzeugt.
Hartz IV Debatte richtig
Zum Abschluss griff der parlamentarische Staatssekretär dann auch die aktuelle Debatte um Hartz IV auf. „Ich bin froh, dass Guido Westerwelle diese Diskussion begonnen hat. Gibt es denn nur Bezieher von Steuergeld oder gibt es auch noch Leute, die dieses Steuergeld verdienen“, fragt er ins Publikum. Es gebe vieles Grundsätzliches zu verändern, im Kern geht es dem FDP-Politiker jedoch „um eine neue Balance zwischen Staat und Privat.“ Viele Menschen heute seien entwöhnt von der eigenen Freiheit. Der Staat müsse daher vom überforderten und schwachen Staat wieder zu einem handlungsfähigen starken Staat reduziert werden. Und um dies zu verdeutlichen greift er noch einmal zu einem bildhaften Zitat. Michelangelo sei einmal gefragt worden, wie er aus einem groben unförmigen Marmorblock die als perfekt geltende Davidstatue habe meißeln können. ‚Ich habe einfach das Zuviel an Marmor weggenommen’, sei dessen Antwort gewesen.
‚Bei aller Perfektion, da hat es Michelangelo doch einfach gehabt’, mag sich mancher Mittelständler angesichts der staatlichen Regelungsgier gedacht haben. Vom Gestaltungswillen des Festredners aber waren die Meisten am Ende der Festrede überzeugt. Bei Burgbacher sind die Mittelstandsinteressen in guten Händen.
Fotos: Marcus Schwetasch
Der Mittelstand in den Augen von Weinkönigin Sonja III
Als Schriesheimer Weinkönigin Sonja III möchte ich sie heute Nachmittag auch im Namen meiner beiden Prinzessinnen Saskia und Sandra ganz herzlich zur Mittelstandskundgebung des BDS begrüßen und willkommen heißen. Seit 1950 findet anlässlich des Mathaisemarktes die Mittelstandkundgebung statt.
Die Mitte der Gesellschaft, d.h. die Bürgerinnen und Bürger, die ihrer Arbeit nachgehen und mit ihren Steuern und Abgaben den Sozialstaat ermöglichen sowie die mittelständischen Betriebe sind Zentrum dieser Veranstaltung, sie sind die Stützen und Pfeiler auf die die Wirtschaft eines Staates aufbaut. Und diese Gesellschaftsschicht braucht Stärkung, die Unternehmen, die qualifiziert Auszubildende fördern, die Generationen übergreifenden Familienbetriebe, die in der Krise eng zusammenrücken, sowie die Kleinbetriebe in denen Chefs und Mitarbeiter mit vereinten Kräften an einem Strang ziehen, sie alle sollen Unterstützung erfahren. Ohne eine starke leistungskräftige Mitte sowohl in der Gesellschaft als auch in der Wirtschaft wäre die soziale Marktwirtschaft nicht gewährleistet. Deshalb ist heute der Beauftragte der Bundesregierung für den Mittelstand, Herr Ernst Burgbacher hier nach Schriesheim gekommen um über dieses Thema ausführlich zu referieren, informieren und zu diskutieren. Sehen Sie mit uns einer interessanten Berichterstattung entgegen und stoßen Sie mit uns mit folgendem Trinkspruch auf die größte regelmäßig stattfindende Kundgebung dieser Art in Deutschland an:
Wie schön ist doch das Badenland
verwöhnt mit edlen Reben.
Den Wein trinkt man mit Sachverstand,
denn er versüßt das Leben
Zum Wohl!
Zitate:
„Warum entscheidet ein anderer darüber, ob ich mich noch fit fühle zu arbeiten. Das kann in einer freiheitlichen Gesellschaft der Bürger am besten selbst entscheiden.“
Ernst Burgbacher über die Regelungswut des Staates
„Ich weigere mich zu akzeptieren, dass die kleinste Recheneinheit in Deutschland eine Million sein soll“
Burgbacher zu Innovationsgutscheinen für Unternehmen in Höhe von 2000 bis 3000 Euro.
„Viele Menschen heute sind entwöhnt von der eigenen Freiheit.“
Burgbacher über die übermäßige Staatstätigkeit.
„Werte ersetzen keine Regeln, aber ohne Werte bleiben Regeln blutleer“
Burgbacher über die wertorientierte soziale Marktwirtschaft:
„Über elf Jahre sozialdemokratische Finanzminister haben erfolglos versucht den Haushalt über Steuererhöhungen zu sanieren.“
Burgbacher über die notwendige Steuerreform
„Die Banken haben mehr Ermessensspielraum, wie sie ihn zurzeit ausnutzen.“
Burgbacher über die Kreditvergabepraxis in Deutschland
„In der Wirtschaft beklagen wir uns, dass alle nur über die gang Großen reden, und auch in der Politik geht es in nur noch um fünf oder sechs Spitzenpolitiker. Wir tun uns damit keinen Gefallen.“
Burgbacher zur Diskussion in Schriesheim über den Festredner
„Sie züchten einen Teil Ihrer Probleme selbst“
Günther Hieber zur Frage eines Journalisten über die lokale Presselage im Vorfeld der Kundgebung.
„Es gibt keine schwarze, gelbe, grüne oder rote Mittelstandspolitik, sondern nur gute oder schlechte“. Hieber zum Vorwurf eines grünen Lokalpolitikers, die Kundgebung parteiplitisch zu nutzen.
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BDS-Mittelstandskundgebung in Schriesheim 2013
Soziale Marktwirtschaft und die DNA des Mittelstandes
Die saarländische Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) sprach bei der Mittelstandskundgebung des Bundes der Selbständigen vor 1700 Besuchern über soziale Marktwirtschaft und begeisterte das Publikum.
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BDS-Mittelstandskundgebung in Schriesheim 2001
Ministerpräsident Erwin Teufel begeistert Mittelständler
Zum Heimspiel wurde die BDS-Mittelstandskundgebung für Ministerpräsident Erwin Teufel.
Mit dem Badener Lied, das der Ministerpräsident am Ende der eineinhalbstündigen Rede anstimmte, gewann er die Herzen der etwa 2000 Mittelständler und Bürger.
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Mittelstandskundgebung in Schriesheim 2006
Ministerpräsident Günther Oettinger begeistert Selbständige im Festzelt
Sehr gespannt waren die Besucher der diesjährigen Mittelstandskundgebung auf den diesjährigen Festredner. Erstmalig war der amtierende Ministerpräsident Günther Oettinger nach Schriesheim eingeladen um im vollen Festzelt vor 2.000 Zuhörern zu sprechen. Die Besucher erlebten den wahlkämpfenden Ministerpräsidenten humorvoll und schlagfertig und quittierten die Rede am Ende begeistert mit Standing Ovations.
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Mittelstandskundgebung in Schriesheim 2004
Ministerpräsident Kurt Beck näherte sich sachlich dem Mittelstand
BDS-Mittelstandskundgebung auf dem Schriesheimer Mathaisemarkt: Sie steht für große Unterhaltung, politischen Schlagabtausch, leidenschaftliche Polarisierung, kurzum Festzeltstimmung, die es locker mit den politischen Aschermittwochveranstaltungen der Parteien aufnehmen kann. Die Redner werden vor allem daran gemessen, ob sie die Stimmung der Mittelständler und der meist über 2.000 Festzeltbesucher treffen. Kurt Beck, Ministerpräsident aus Rheinland-Pfalz kam im Jahr 2004 und tat sich schwerer a
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Mittelstandskundgebung in Schriesheim 2003
Rezzo Schlauch mit hohem Unterhaltungswert
Zur diesjährigen Mittelstandskundgebung hatte der BDS erstmals einen grünen Festredner geladen. Rezzo Schlauch MdB, Mittelstandsbeauftragter der Bundesregierung kam ins volle Festzelt und lieferte sich einen sportlichen Schlagabtausch mit dem Publikum - welches ihm am Ende respektvoll applaudierte.
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Mittelstandskundgebung in Schriesheim 2002
Stoiber: Der Mittelstand ist das Herzstück unserer Wirtschaft
Schriesheim. Das hat es seit Franz-Josef Strauß nicht mehr gegeben. Der Andrang bei der diesjährigen Mittelstandskundgebung in Schriesheim war gewaltig. Das Festzelt auf dem Mathaisemarkt platzte aus allen Nähten. Schon eine Stunde vor Beginn der Veranstaltung hatte die Polizei die Herrschaft übernommen. Aus Sicherheitsgründen musste das Festzelt geschlossen werden, so dass viele der Gäste nur über Lautsprecher die Rede des Unionskanzlerkandidaten Edmund Stoiber mitverfolgen konnten.
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Mittelstandskundgebung in Schriesheim mit Entwicklungsminister Dirk Niebel
Keine Entwicklungspolitik ohne Wirtschaft
„Entwicklungspolitik bietet dem Mittelstand die Chance Gutes zu tun und dabei auch noch zu verdienen“, erklärte Entwicklungsminister Dirk Niebel bei der diesjährigen Mittelstandskundgebung in Schriesheim. Es gehe ihm nicht um EntwicklungsHilfe, sondern um Partnerschaft, von der beide profitieren.
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Mittelstandskundgebung im Zeichen des Atomunfalls
„In bewegten Zeiten“ kam Ministerpräsident Stefan Mappus gestern zur diesjährigen Mittelstandskundgebung nach Schriesheim. Wenige Tage nach dem großen Erdbeben und dem Atomunfall in Japan sprach Mappus von einer Zäsur, die es notwenig mache „die eigene Position zu überdenken“. In seiner von den aktuellen Ereignissen überschatteten Rede machte er jedoch deutlich, dass es über die Atomdebatte hinaus viele Themen gibt, die die Landtagswahl zu einer Richtungswahl für das Land machen.
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Stefan Mappus kommt auf den Mathaisemarkt
Ministerpräsident Festredner bei BDS-Mittelstandskundgebung 2011
Stefan Mappus heißt der Festredner bei der traditionellen BDS-Mittelstandskundgebung am 14. März 2011 in Schriesheim. Dies hatte BDS-Präsident Günther Hieber bereits im Sommer anlässlich des 60-jährigen Jubiläums des BDS Schriesheim bekannt gegeben. Zur Freude der Selbstständigen vor Ort und in der Region, die sich einen hochkarätigen Festredner für die seit 1950 stattfindende Traditionskundgebung anlässlich des Mathaisemarktes in Schriesheim gewünscht hatten.
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BDS-Mittelstandskundgebung in Schriesheim 2009
Westerwelles flotte Sprüche:
Die Mittelstandskundgebung im Weinzelt in Schriesheim lebt Jahr für Jahr auch von den markanten und pointierten Zitaten der Festredner. Wie wenige vor ihm brachte Guido Westerwelle die Probleme auf den Punkt:
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BDS-Mittelstandskundgebung in Schriesheim 2009
Soziale Gerechtigkeit für Hilfsbedürftige, nicht für Faule!
Ein volles Festzelt, Guido Westerwelle als Redner und das Ganze ein paar Monate vor der Bundestagswahl. Klingt nach einer hochkarätigen Veranstaltung und genau das war die diesjährige Mittelstandskundgebung in Schriesheim. Guido Westerwelle traf genau den Nerv der Selbstständigen und begeisterte mit einer fesselnden Rede und viel Witz.
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BDS-Mittelstandskundgebung in Schriesheim 2009
Guido Westerwelle begeistert Selbstständige:
Groß waren die Erwartungen der rund 3.000 Besucher an Guido Westerwelle bei der diesjährigen Mittelstandskundgebung des BDS in Schriesheim. Der FDP-Chef erfüllte sie alle - mit einer großartigen Festzeltrede, flotten Sprüchen und einem deutlichen Bekenntnis zum Mittelstand. Mit stehenden Ovationen feierten die Mittelständler den diesjährigen Festredner.
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28.09.2013
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Handels- und Gewerbegemeinschaft Dogern e.V.
Herbstfest mit verkaufsoffenem Sonntag
Die Handels- und Gewerbegemeinschaft Dogern veranstaltet am Wochenende 28. und 29.09.2013 ihr Herbstfest mit verkaufsoffenem Sonntag auf dem Areal des Möbelmarktes Dogern. Darüberhinaus öffnen auch Firmen im Ortszentrum ihre Geschäfte und bieten interessante Attraktionen.
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18.06.2013
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BDS Landesverband Baden-Württemberg
BDS-Impulse "Für den Erfolg Ihres Unternehmens"
Heiße Temperaturen, heiße Autos, spannende Vorträge - Über 120 Teilnehmer nutzen die Chance für neue Ideen und Netzwerken
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17.06.2013
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BDS Landesverband Baden-Württemberg
BDS-Medienpartner Impulse sucht Turnarounder des Jahres 2013
Haben Sie als Unternehmer, Geschäftsführer oder Vorstandschef eine Firma aus einer prekären wirtschaftlichen Situation zurück in die schwarzen Zahlen geführt? Oder wissen Sie von einem Unternehmer aus Ihrem Umfeld, dem eine solche Leistung gelungen ist und den Sie gerne nominieren würden?
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14.06.2013
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Bund der Selbständigen HGV Erbach 1722 e.V.
BDS/HGV Mitgliederversammlung 2013
Bericht der Schwäbischen Zeitung zur Jahreshauptversammlung
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14.06.2013
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Bund der Selbständigen Kirchheim unter Teck
Viele Aufgaben und klare Ziele - Der Teckbote berichtet über die BDS-Mitgliederumfrage
Die Frage des Monats: Wie muss Wirtschaftsförderung in Kirchheim aufgestellt sein?
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11.06.2013
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Kreisverband Rhein-Neckar
Mittelstand braucht gute Rahmenbedingungen
Spargelessen des BDS-Kreisverbandes in Reilingen
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10.06.2013
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Kreisverband Rhein-Neckar
Rege Teilnahme und gute Gespräche beim Spargelessen des Kreisverband Rhein-Neckar
Die drei Vorstandsvorsitzende freuen sich über das gelungene Ereignis.
Bild (von links nach rechts): Dr. Annelie Weiske 2.Vorsitzende, Klaus Dechant 3. Vorsitzende, Sabine Sauer 1. Vorsitzende.
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07.06.2013
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BDS Landesverband Baden-Württemberg
BDS-Konjunkturumfrage Sommer 2013 gestartet - bitte machen Sie mit!
Wir würden uns freuen, wenn Sie uns bei unserer Umfrage wieder unterstützen, damit wir Ihre Interessen, die Interessen der kleineren und mittleren Unternehmen im BDS erfragen und die Entwicklung zu Gehör bringen können. Unter den Online-Teilnehmern der Umfrage verlosen wir 5 Online-Werbeanzeigen. Als Dankeschön erhalten alle registrierten Online-Teilnehmern der Umfrage einen Gutschein für die BDS-Online-Medien im Wert von 20 Euro*.
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07.06.2013
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Gewerbeverein Illingen e.V.
Hochwasser Illingen und Schützingn am 01.06.2013
2013 Illinger und Schützinger Hochwasser zum meteorlogischen Sommeranfang am 01. Juni – ein Schock! Großer Sachschaden und schwere Existenz bedrohende Folgeschäden für unsere privaten Haushalte und Geschäfte. Es wird noch einige Zeit dauern, bis wieder Normalität eingetreten ist. Der Gewerbeverein Illingen e.V. bündelt sich mit den Kirchengemeinden Illingen und Schützingen in enger Zusammenarbeit mit der Gemeindeverwaltung für eine Spendenaktion für die Geschädigten.
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04.06.2013
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Verein für den Mittelstand Reilingen e.V.
VdM-Website online
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Sabine Sauer
C. Sauer Immobilien
... weil Frauen in Führungspositionen noch immer keine Selbstverständlichkeit sind.
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Titelthema: Klares Signal in Richtung Mittelstand
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Einen ganz speziellen kulturellen Leckerbissen bietet am 3. Juli 2013 das BDS-Sommertheater. Im Waldschlössle auf dem Kappelberg in Fellbach spielt das Tournee Theater Stuttgart exklusiv für den BDS die Komödie „Der Gott des Gemetzels“, die weltweit erfolgreichste Komödie der letzten Jahre.
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Sich zu seiner Mitgliedschaft zu bekennen, zeigen, dass man dazugehört, andere von einer Mitgliedschaft überzeugen. Das ist das Ziel einer neuen Aktion des BDS-Baden-Württemberg, die eine Arbeitsgruppe für Verbandsmarketing unter der Leitung von Katja Hoffman im vergangenen Jahr konzipiert hat.
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Ein Verband - zwei Magazine
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Sie machen Milliarden-Gewinne, sie agieren auf der ganzen Welt, doch sie zahlen kaum Steuern. Nicht nur Apple, IKEA oder Starbucks - auch deutsche Konzerne haben ein weit verzweigtes Netz an Finanztöchtern in Steueroasen. Sie leihen sich gegenseitig Geld, vermieten sich untereinander Lizenzen, kassieren voneinander Gebühren, verkaufen sich eigene Produkte - all das dient nur einem Zweck: Steuern sparen.
Wie geht das? Warum dürfen die das? Und vor allem: Warum hindert sie niemand daran?
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Wer Unternehmerinnen und Unternehmer in Baden-Württemberg zielgerichtet und ohne Streuverluste erreichen will, kann jetzt noch mehr auf die Onlinemedien des BDS-Baden-Württemberg setzen.
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Senden Sie uns Ihre Aktion oder Veranstaltung mit einer kleinen Beschreibung. Gerne können Sie uns auch einen Zeitungsartikel oder Bericht senden.
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